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Familie

Beküldő: csikosklaudia95
Német tételek

Beküldte: Csikós Klaudia

r NAME, -NS, -N,
• Stellen Sie sich kurz vor! Welche Angaben stehen in einem Personalausweis? Wozu braucht man eigentlich diesen Ausweis? Das Geschlecht, das Geburtstdatum, und Geburtsort, der Name der Mutter, vielleicht noch der Wohnort stehen im Personalausweis.
• Wie heißen Sie? /Wie heißt du? Ich heiße …
• Wie ist Ihr Name? /Wie ist dein Name? Mein Name ist …
Mein Familienname ist Schmidt.
Mein Vorname ist Wolfgang.
Der Mädchenname meiner Frau ist Ulrike Meyer.
• Wer sind Sie? /Wer bist du? Ich bin …

FAMILIE

• Was für eine Familie haben Sie? Was für eine Familie hast du? Wie ist Ihre/ deine Familie? Wie groß ist Ihre Familie? Erzählen Sie über Ihre Familie! Wir sind eine kleine/ große/ mittelgroße/ zusammenhaltende/ glückliche/ nette/ kinderreiche/ kinderarme/ -reiche Familie. Meine/ unsere Familie ist groß/ klein/ mittelgroß. Ich habe eine (ziemlich) kleine/ große/ mittelgroße Familie. Ich stamme aus einer vierköpfigen Familie. Unsere Familie besteht aus vier Personen: meinem Vater, meiner Mutter und meinem älteren Bruder. Ich wohne zusammen mit meiner Mutter und mit meinem Bruder in einem Einfamilienhaus im Zentrum von Győr. Das ist meine enge Familie. Ich mag meine kleine Familie, denn wir halten immer zusammen. Wir unterhalten uns viel. Ich fühle mich zu Hause geborgen.
• Aus wie vielen Personen besteht Ihre/ deine Familie? Meine/ unsere Familie besteht aus … (Zahl) Personen, …(meine Mutti, mein Vater, meine Geschwister). Wir sind zu viert: Mutti, Vati, meine Schwester und ich.
• Woher stammen Sie? Woher stammt ihre/ deine Familie? Seine/ ihre/ unsere Familie stammt aus … (Ort/ Land). Wir stammen aus einer ruhigen Gegend/ aus einer anderen Region/ aus West/Süd/Nord/Ostungarn/ vom Lande. Meine Geburtsstadt ist Ödenburg.
• Wie feiern Sie die Geburts- und Namenstage? Die Namenstage und Geburtstage werden bei uns immer gefeiert. Wir feiern immer die Geburts- und Namenstage. Zum Namenstag kommen auch Freunde, der Geburtstag ist eher ein Familienfest. Zum Geburtstag kommt die Familie zusammen, jeder bringt sein Geschenk und mit einer herzlichen Gratulation überreicht er es dem Gefeierten. Das Geburtstagskind bekommt immer eine riesige Torte mit vielen Kerzen. Jeder möchte dem Geburtstagskind irgendetwas Persönliches schenken, das es nur von ihm bekommen kann, von keinem anderen. In Erfindsamkeit dieser Art besteht schon eine gewisse Konkurrenz zwischen den Familienmitgliedern. Nach der Beschenkung wird gegessen, getrunken, manchmal auch getanzt und gesungen. Nach der Beschenkung essen und trinken wir.
• Möchten Sie einmal eine Familie gründen? Wann möchten Sie eine eigene Familie gründen? Wenn ich meine Schulen/ meine Studien beende und natürlich einen guten Arbeitsplatz und einen passenden Partner finde, möchte ich natürlich einmal heiraten. Mein Bruder gründete schon eine eigene Familie. Mein Freund gehört schon ganz zur Familie. Er/ sie ist aus guter Familie. Er heiratetet in eine deutsche Familie ein. Ich möchte später auch eine harmonische, nette Familie, mit einem/ einer netten, liebevollen Mann/ Frau und Kindern. Darüber mache ich mir jetzt aber noch keine Gedanken, denn ich habe noch lange nicht vor zu heiraten.
• Wie ist eine typische ungarische Familie? Die meisten ungarischen Familien haben zwei Kinder. Beide Eltern arbeiten, so sind die Eltern oft auf die Hilfe der Großeltern angewiesen. Es wäre schön, wenn Familien – besonders die mit kleinen Kindern – mit den Großeltern zusammen wohnen könnten. Da wäre immer eine Großmutter dabei, wenn die Eltern z.B ausgehen wollte oder wenn das Kind krank wäre. Die ungarische Wohnungslage ermöglicht aber schwer das Zusammenleben von mehreren Generationen.
• Was ist Ihre Meinung über Großfamilien? Sind die kinderreichen Familien glücklicher? Ich habe gehört, daß die Kinder mit mehreren geschwistern weniger Probleme haben, da sie in der Familie nicht ständig die zentrale Rolle gespielt haben. Ich persöhnlich möchte aber nicht mehr als drei Kinder bekommen.
• Was meinen Sie: Haben Sie in der Familie genug Zeit füreinander?

ALTER

• Wie alt Sind sie? Wie alt bist du? Ich bin … (Zahl) Jahre alt.
• Wie alt ist Ihr/ dein Vater; Ihre/deine Mutter; Ihr/ dein älterer/jüngerer Bruder; Ihre/ deine ältere/ jüngere Schwester; Ihr/ dein Großvater Ihre/ deine Großmutter mütterlicherseits/ väterlicherseits? Mein Vater/ meine Mutter/ mein älterer Bruder/ meine jüngere Schwester/ mein Großvater mütterlicherseits/ meine Großmutter väterlicherseits ist … (Zahl) Jahre alt.
• Wann und wo sind Sie geboren (worden)? Wann bist du geboren? Ich wurde am …ten/sten (Zahl) … (Monat) … (Jahreszahl) in … (Ort) geboren. Ich bin in … (Ort) geboren (worden). Ich bin am …ten/sten ….. (Monat) … (Jahr) in … (Ort) geboren.

ELTERN

• Wer sind Ihre Eltern? Wie heißen sie? Meine Mutter, geborene Eva Schwarz, ist zur Zeit als Sekretärin tätig.
• Arbeiten Ihre/ deine Eltern? Was sind Ihre/ deine Eltern von Beruf? Was ist Ihre/ deine Mutter, Ihr/dein Vater von Beruf? Womit beschäftigt sich Ihre Mutter/ Ihr Vater? Meine Eltern sind beruftstätig/ Rentner. Meine Mutter arbeitet als … (Beruf). Mein Vater ist von Beruf … (Beruf). Er/ sie ist … (Beruf). Er arbeitet in zwei/ drei Schichten. Er muß leider dreischichtig arbeiten, so kommt es vor, daß ich ihn nur im Bett schlafen sehe. Sie fängt um 8:00 Uhr mit ihrer Arbeit an.
• Wo arbeiten sie? Sie arbeitet in einer Schule/ bei einer Firma/ in einem Unternehmen/ im Krankenhaus/ im Amt/ in einem Betrieb/ in einer Fabrik als Angestellter. Meine Mutti ist … (Beruf) und ist in einer GmbH (Gesellschaft mit beschrenkter Haftung) angestellt. Mein Vater ist Unternehmer, er hat eine Firma, die sich mit Außenhandel beschäftigt. Er muß viel reisen und oft ins Ausland fahren.
• Seit wievielen Jahren sind Ihre/ deine Eltern verheiratet? Sie sind seit …(Zahl) Jahren verheiratet. ↔ Sie haben sich leider im Jahre …(Jahreszahl) scheiden lassen.
• Was für eine Ehe führen ihre Eltern? Sie führen eine harmonische/ ausgeglichene Ehe ohne Streitigkeiten. Sie verstehen sich gut. Sie besprechen ihre Probleme immer ruhig, sie beraten alles gemeinsam, manchmal werden wir auch zur Rate gezogen.
• Haben Ihre Eltern großes Vertrauen zu ihren Kindern also zu Ihnen? Meine Eltern sind wirklich große Klasse. Sie mischen sich nicht mehr als unbedingt nötig in unsere Angelegenheiten ein, sie zwingen uns nicht zu etwas, was wir nicht wollen. Sie haben Vertrauen zu uns, daß wir nie mißbrauchen, so überlassen sie uns imer, wann uns was wir tun, es liegt also in unserer Entscheidung. Die Aufgaben aber sowohl in der Schule als auch zu Hause müssen erledigt werden.
• Beschreiben sie Ihre Eltern! Wie ist ihre Mutter/ Ihr Vater? Wie sieht Ihr Vater/ Ihre Mutter aus? Mein Vater ist ein Mann mittleren Alters, in den besten Jahren, wie man manchmal sagt, man merkt ihm aber sein Alter nicht an. Für sein Alter ist er aber immer gutgelaunt, ihm ist immer gut zu Mute. Meine Mutti ist immer sehr nett und sorgt für mein leibliches Wohl. →Personenbeschreibung; →Charakterzüge;
• Seit wann sind Ihre Eltern schon verheiratet, und wo haben sie sich kennengelernt? Meine Eltern haben sich vor … (Zahl) Jahren in … (Ort)/ während einer Reise/ an der Universität/ bei der Arbeit/ noch als Kinder kennengelernt. Meine Eltern sind seit … (Zahl) verheiratet. Sie haben im Jahre … (Jahreszahl) geheiratet.
• Wie feiern Sie den Hochzeitstag Ihrer Eltern?
• Haben Ihre Eltern ein Hobby? Nehmen sie manchmal ebenfalls an diesen Tätigkeiten teil? Ja, mein Vater spielt einmal in der Woche mit seinen Freunden Fußball. Meine Mutter pflegt den Garten sehr gern, sie mag die Blumen. Sie gingen früher zusammen aus, das Tanzen war ihr gemeinsames Hobby, für das sie aber heute leider keine Zeit mehr haben.
• Wie sind Sie als Mutter/ Vater? Was für eine Mutti/ Vati möchten Sie werden?
• Welche typischen Generationskonflikte kann es in einer Großfamilie geben?

GROßELTERN

• Was machen Ihre/ deine Großeltern? Leben Ihre Großeltern noch? Und Ihre Urgroßeltern? Meine Großeltern sind Rentner. Meine Großmutti ist Rentnerin. Sie ist in Rente/ in Ruhestand, aber sie ist noch kräftig und gesund. Sie erfreuen sich einer guten Gesundheit. Sie sind zum Glück noch gesund. Mein Großvater bekommt Rente, er lebt von Rente. Die Großeltern haben im allgemeinen viele Enkelkinder, Enkel und Enkelinnen, oder Enkelsöhne und Enkeltöchter. Er/ sie ist von der Großmutter erzogen worden. Meine Großmütter leben noch, die eine wohnt in der gleichen Stadt wie wir, sie ist verwitwet, die Mutter meines Vaters lebt mit meinem Großvater in Szolnok. Sie haben dort ein Einfamilienhaus. Meine Urgroßmutti lebt noch bei meiner Oma, aber mein Urgroßvater ist schon leider gestorben.
• Sprechen Sie bitte von Ihren/ über Ihre Großeltern! Beschreiben Sie bitte Ihre/ deine Großeltern/ Ihre/ deine Oma/ Ihren/ deinen Opa! Mein Großvati/ Opa ist verwitwet, er ist Witwer. Sie ist Witwe. Er/ sie lebt allein. Er/ sie kommt oft zu Besuch. Meine Großeltern leben leider nicht mehr, sie sind schon vor … (Zahl) Jahren gestorben. →Personenbeschreibung; →Charakterzüge;
• Wo wohnen Ihre Großeltern? Wie oft besuchen Sie die Großeltern, und was machen Sie bei Ihnen? Wie oft treffen sie Ihre Großeltern? Sie leben auf dem Lande/ in einer anderen Stadt/ in derselben Stadt. Wir besuchen sie oft, oder sie kommen zu uns. Wir besuchen sie monatlich einmal. Oma bäckt dann immer etwas Feines für uns. Wir helfen Ihnen bei der Arbeit, die sie nur schwer alleine machen können. Wir fahren mit ihnen einkaufen, wir helfen im Garten. Die Mutter meiner Mutter treffen wir jede Woche. Sonntags ist entweder sie bei uns oder wir besuchen sie. Als ich kleiner war, hat sie oft auf mich aufgepaßt. Sie kann sehr schöne Märchen erzählen. Wir besuchen die Eltern meines Vaters zu größeren Feiertagen wie Geburtstag, Ostern und Weihnachten. Früher war ich im Sommer ein paar Wochen bei ihnen und bin mit dem Opa oft angeln gegangen.
• Was haben sie von Ihren Großelter geerbt?

GESCHWISTER

• Haben Sie Geschwister? Wieviele Geschwister haben Sie? Wir sind drei Geschwister. Ich habe viele/ keine Geschwister. Ich habe … (Zahl) Bruder und … (Zahl) Schwester.
• Sprechen sie bitte von ihren Geschwistern/ von Ihrer Schwester/ von Ihrem Bruder! Wie ist Ihr Kontakt zu Ihren Geschwistern? Meine Schwester ist ledig/ verheiratet. Ich habe eine kleinere Schwester, sie ist 13 Jahre alt und besucht die Grundschule. Sie ist gerade in einem Alter, daß sie die ganze Familie nervt. Mein größerer Bruder ist Student, er studiert in Jura in Budapest, er ist so selten zu Hause. Die Geschwister sehen sich/ einander sehr ähnlich. Er/ sie wohnt noch bei uns. Sie wohnen nicht mehr bei uns. Er/ sie hat schon eine eigene Wohnung. Wir sind sozusagen gute Geschwister, obwohl wir uns miteinander auch streiten wie die anderen. Meine Schwester hat jetzt viele Probleme, sie ist mit sich selbst nie zufrieden. Sie stört mich immer mit dummen Fragen. Mein Bruder ist sehr intelligent, aber er hat heute schon einen ganz anderen Familienkreis als ich und so haben wir wenig gemeinsame Themen. Beide Jungen ähneln der Mutter. Unsere tochter ist mehr dem Vater ähnlich. Die Tochter kommt mehr nach dem Vater→Personenbeschreibung; →Charakterzüge;
• Wie könnten Sie Ihren Bruder/ Ihre Schwester charakterisieren? Was meinen Sie, ist es gut, Geschwister zu haben? Was hat er/sie für ein Hobby? Schwärmt Ihr Bruder/ Ihre Schwester für Sport? Wofür schwärmt Ihr Bruder/ Ihre Schwester? Wann können Sie sich sehr schwer vertragen? Kommt es oft vor? Mein Bruder ist ein großer Junge, hat bis über die Schultern fallendes schönes, braunes, welliges Haar, das er manchmal im Zopf trägt – zu Muttis größtem Ärger. Er hat vom Vater geerbte dunkelbraune Haut, eine Himmelfahrtnase, einen von Ohr zu Ohr lachenden Mund. Er hat lange Arme, lange Beine, große Plattfüße – seine Schuhgröße ist 44. Seine Hände sieht man kaum, denn er steckt sie immer in seine Hosentasche. Er ist sonst ein lustiger Kerl, aber wenn er unausgeschlafen ist, ist er unerträglich. Er steckt die Nase in alles, er will überall die erste Geige spielen. Er ist manchmal sehr hartnäckig, hört auf keinen, manchmal haben wir das Gefühl, daß er mit dem Kopf durch die Wand geht. Sein großes Hobby ist die Elektronik. Er ist Feuer und Flamme, wenn es sich um Computers oder ähnliches handelt. Er sitzt am liebsten in seiner Dachkammer und baut an elektrischen Apparaten herum. Manchmal geht bei uns das Licht plötzlich aus, dann rennt meine Mutti die Bodentreppe hoch, um zu sehen, ob er noch lebt. Einmal hat er beim Auseinandernehmen eines alten Radioapparates einen echten Schlag bekommen, seitdem ist er vorsichtiger. Trotzdem bin ich sicher, daß wir eines Tages abbrennen werden, denn er hat neulich mit chemischen Experimenten begonnen. Er ist ein richtiger Schlachtenbummler. Er begleitet seine Lieblingsmannschaft sogar in andere Städte, tanzt vor Freude, wenn sie gewinnt und sieht aus, wie ein Häufchen Unglück, wenn sie verliert. Für die Schule tut er wenig, er hat kein Sitzefleisch. Ruft ihn aber Großvater angeln, ist er ohne weiteres bereit mit ihm stundenlang in seinem Boot zu hocken und mit einem Stock in der Hand wie verrückt auf das Wasser zu glotzen. Wir verstehen uns im allgemeinen sehr gut, aber manchmal kann ich ihn nicht verputzen, besonders, wenn seine Schularbeiten schlecht ausgefallen sind oder wenn er verliebt ist. Dann starrt er entweder nur so vor sich hin, sagt kein Wort, oder hört Musik bei maximaler Lautstärke, bis Mutter ihn zurechtweist. Beide Probleme kommen momentan immer häufiger vor.

KIND

• Haben Sie Kinder? Haben Sie Kinder in der Familie? Gibt es viele kleine Kinder in Ihrer/ deiner Familie? Ich habe ein einziges Kind. In unserer Familie gibt es (sehr) viele/ wenige Kinder. Ich habe noch/ leider keine Kinder/ ein Kind/ zwei/ drei/ vier … Kinder. Meine Geschwister sind noch (sehr) kleine Kinder, sie sind … (Zahl) Jahre alt. Das Baby ist (noch nicht einmal) ein Jahr/ einen Monat/ zwei Monate alt. Mein kleiner Bruder ist ein dreijähriges Kind/ ein Kind von drei Jahren. Es ist ein leibliches/ (un)eheliches/ adoptiertes Kind.. Meine Schwester erwartet/ hat/ bekommt jetzt ein Kind. Sie gebärt ihr erstes Kind. Sie hat ihr erstes/ zweites drittes Kind zur Welt gebracht. Sie hat Zwillinge/ Drillinge geboren. Sie sind eineiige/ zweieiige Zwillinge. Mein Bruder ist Vater von drei Kindern. Er ist jetzt Vater geworden. Sie ist Mutter von drei Kindern. Sie hat ein uneheliches Kind. Es war ein unerwünschtes/ uneheliches/ adoptiertes Kind. Er ist ihr ältester/ jüngster/ einziger Sohn. Sie ist unsere älteste/ jüngste/ kleinste/ einzige Tochter. Ein Waise/ ein Waisenkind hat leider keine Eltern. Mein kleiner Bruder liegt noch in der Wiege. Er ist durch einen Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Das Baby kam durch eine Frühgeburt auf die Welt, deshalb mußte es in den Brutkasten gebracht werden. Einer meiner Freunde ist ein adoptiertes Kind, er wurde nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben, er wurde adoptiert. Er liebt seine Pflegeeltern. Er erinnert sich an die Adoption nicht, denn er war erst drei Monate alt. Die Eltern von Lisa haben sich leider scheiden lassen, aber ihr Vater hat erneut geheiratet und neue Kinder in die Welt gesetzt/ gezeugt, so hat Lisa jetzt einen Halb-/ Stiefbruder und eine Halb-/ Stiefschwester. Ein Kind ist minderjährig.
• Wie war Ihre Kindheit? Wie war es in Ihrer Kindheit? Was haben Sie als Vater/ Mutter anders gemacht bzw was wollen Sie anders machen, wenn Sie Kinder bekommen? Meine Kindheit war sehr schön, ich kann nicht klagen. Meine Mutter war damals Hausfrau, sie ging nicht arbeiten, wir waren immer zusammen zu Hause. Später brauchten wir das Geld, so mußte sie leider arbeiten gehen, und ich ging mit drei in den Kindergarten. Der Kindergarten hat mir gar nicht gefallen, ich konnte anfangs schwer begreifen, daß ich dort nicht die einzige bin, daß ich die Spielsachen und den Spielplatz mit den anderen teilen muß, und daß ich auf die Kindergärtnerinnen hören muß. Am Anfang habe ich tüchtig geheult, später mußte ich einsehen, daß es nicht hilft, so habe ich damit aufgehört. Dann hat mir alles schon besser gefallen.

• Wurden Sie als Kind von ihren Eltern oft kritisiert? Wofür? Wozu kann es führen, wenn Kinder von den Eltern ständig kritisiert werden?
• Besprechen sie mit Ihren Kindern alles? Was für Probleme besprechen Ihre Eltern mit Ihnen? (z.B. Probleme in der Familie, finanzielle Lage)
• Sind Sie mit Ihren Kindern/ Ihren Kindern zufrieden? Begründen Sie!
• Wie viele Kinder möchten Sie haben? Was für Zukunftspläne hast du? Was für Pläne haben Sie für die Zukunft?

Ich habe ernste Pläne für die Zukunft. Ich möchte bei einer Firma als Ökonom/in arbeiten. Meiner Meinung nach ist es für eine Frau/ einen Mann sehr wichtig, daß er einen Beruf hat. Eine Karrierefrau möchte ich natürllich nicht werden, aber nur zu Hause mit den Kindern zu sitzen, ist für mich auch keine Alternative. Es wird sicher ein zu lösendes Problem sein, wie ich meine Familie und meinen Beruf in Einklang bringen kann, das werden wir aber mit meinem zukünftigen Mann mit richtiger Aufgabenaufteilung sicher lösen können, davor habe ich keine Angst/ davon bin ich überzeugt. In zwei Jahren mache ich das Abitur, dann möchte ich gern Medizin studieren. Dazu muß ich aber eine schwierige Aufnahmeprüfung bestehen. Gerade dazu brauche ich eine Sprachprüfung. Heiraten möchte ich später auch noch, aber das kommt höchstens in zehn Jahren in Frage. Zuerst muß ich mein Studium beenden, dann einen Arbeitsplatz finden und mich auf die Fachprüfung vorbereiten. Natürlich möchte ich einmal auch Kinder haben, obwohl es eigentlich von meiner späteren Arbeit abhängt, wie viele Kinder ich erziehen kann. Unsere Schwiegertochter ist jetzt schwanger, sie erwartet ein Kind, sie ist in anderen Umständen.

• Was passiert, wenn das Kind krank ist? Kann auch der Vater mit dem Kind zu Hause bleiben? Ist das Kind krank, kann die Mutter vom Kinderarzt krankgeschrieben werden. Für diese Zeit bekommt sie Krankengeld und kann ihr krankes Kind zu Hause pflegen. Natürlich kann auch der Vater dieselben Begünstigungen in Anspruch nehmen, falls die Arbeit der Mutter wichtiger ist oder ihre ständige Anwesenheit erfordert ist.

• Wer passt auf Ihr/e Kind/er auf, wenn Sie von zu Hause weggehen müssen? Würden Sie Ihr/e Kind/er einem Babysitter anvertrauen? Man muß auf ein kleines Kind natürlich immer achten/ acht geben. Man kann es nicht alleine lassen, denn es weiß noch nicht, was für es gefährlich sein könnte, es darf z.B.kleine Sachen nicht ins Mund nehmen.

• Erscheint Ihnen das Kind wichtiger, als die Arbeit? Kann irgend etwas die leibliche Mutter ersetzen? Kann man Kindererziehung und Karriere gleichzeitig meistern? Sehr viele junge Mütter nehmen die vom Staat angebotene günstige Gelegenheit wahr, denn sie sind der Meinung, daß das Kind wichtiger als der Beruf ist. Es ist von großer Bedeutung, daß Kleinkinder ihre ersten Jahre in einem liebevollen, ruhigen Milieu verleben, denn gerade diese ersten Jahre sind für ihr zukünftiges Leben entscheidend. Die auf diese Art erzogene Kinder sind ausgeglichener, seelisch stabiler als die meisten Kinderkrippenkinder. Nicht einmal die bestausgestattete Krippe, die liebevollste Betreuerin, Pflegerin kann die Nähe der leiblichen Mutter , die ruhige, gewohnte, sichere Familienatmosphäre ersetzen. Viele Frauen sind der Meinung, daß sie auch im Berufsleben aufsteigen möchten und drei Jahre oder eine noch längere Abwesenheit ihrer beruflichen Karriere nur schadet, daß sie es sich nicht erlauben können. Sie können schon recht haben. Wenn man schon eine Hochschule oder gar eine Uni hinter sich hat, möchte man natürlich nicht jahrelang NUR HAUSFRAU sein. Diese scheinbar nutzlose, verlorene Zeit kann man aber sehr sinvoll verbringen. Man kann sich zu Hause prima weiterbilden, eine neue Fremdsprache erlernen, ein neues Diplom oder den Doktortitel erwerben. Diese Zeit muß also nicht unbedingt nur aus Windelwaschen und Trockenlegen bestehen.

• Wie fördert der Staat die Familien in Ungarn? Wie werden Familien mit kindern vom Staat unterstützt? Was für Maßnahmen würden Sie zur Unterstützung der Familien ergreifen, wenn Sie der zuständige Minister wären? Welche Begünstigungen können junge Mütter in Anspruch nehmen? Nehmen viele den Kinderversorgungsurlaub in Anspruch? Wo können arbeitende Mütter ihre Kinder tagsüber unterbringen? Die Mütter können bis zum dritten Lebensjahr des Kindes auf Babyurlaub zu Hause bleiben. Später bekommen die Familien je nach Kinderzahl ein Kindergeld (einen Familienzuschlag). Bei wohnungskauf oder –bau bekommen die Familien mit Kindern weitere Vergünstigungen. Viele Mütter arbeiten nach der Geburt nicht, sie bleiben mit den Kleinen zu Hause. Nach der Geburt bekommen sie Geburtsbeihilfe. Dann sind sie auf Kinderversorgungsurlaub. Drei Jahre lang kann man mit den kleinen zu Hause bleiben. Wenn man in dieser Zeit noch ein Kind zur Welt bringt, wird der Urlaub automatisch verlängert. Will oder kann die junge Mutter diese Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen, kann sie die Kinder in der Kinderkrippe unterbringen, wo sich ausgebildete Kindergärtnerinnen um die Kleinkinder kümmern.

• Was meinen Sie über Kindererziehung? Welche Eigenschaften wären dazu unbedingt nötig? In welchem Alter brauchen Kinder besonders viel Liebe und Zuwendung? Wie kann man zum Kind eine vertrauensvolle Beziehung zustande bringen? Wie kann das Kind am besten beeinflußt werden? Wie können die Kinder belohnt werden? Was meinen Sie dazu? Müssen die Kinder auch bestraft werden? Wie? Warum? Wie betrsfen Sie ein kind, wenn es etwas angestellt hat? Was halten Sie von körperlicher Züchtigung? Soll man Kinder sofort Ohrfeigen? Kann man vom Kind mehr erwarten, als von uns selbst? Soll man den Kindern Geld zur freien Verfügung geben? Soll man den Kindern Taschengeld geben? Erlauben Sie Ihrem Kind, für sein Geld kaufen, was er will? Die Kindererziehung ist eine komplizierte Sache. Die Eltern haben nur eine wichtige Aufgabe, dem Kind die nötigen äußeren Umstände zu sichern, um das Kind selbst braucht man sich nicht viel zu kümmern, dazu sind ja die Schulen da. Ein Kind muß zur Selbständigkeit erzogen werden, man muß ihm frei überlassen, was und wann es etwas macht. Manchmal kann man nachfragen, oder plötzlich einmal kontrollieren, was es gerade macht, damit es sieht, daß die Eltern seine Entwicklung für wichtig halten. Manche wieder sind der Meinung, daß es gar nicht so einfach ist, ein Kind richtig zu erziehen. Es braucht viel Geduld, Fürsorge, Beistand, Zuwendung und vor allem Zeit. Es ist manchmal unmöglich, das alles in Einklang zu bringen, aber das richtige Verhältnis zwischen den verschiedenen Faktoren kann man vielleicht finden. Besonders im Kleinkinderalter brauchen sie viel Liebe und Zuwendung, die ersten paar Jahre sind ja von entscheidender Bedeutung. Man müßte mit einem Kleinkind viel sprechen, spielen, ihm vorlesen, Märchen erzählen, damit seine Gefühlswelt reich wird. Später, während seiner Schulzeit, braucht es ständigen Beistand. Es ist sehr wichtig, eine vertrauensvolle Beziehung zu ihm auszubauen, damit es sich mit seinen kleinen, aber trotzdem wichtigen Problemen an die Eltern wenden kann. Es muß immer ernst genommen werden und darf nie verlacht oder weggeschickt werden. Ein Kind braucht ständige Kontrolle, damit die Eltern wissen, wie es seinen Aufgaben gerecht wird, ob es seine Verpflichtungen ernst nimmt. Nur auf diese Art und Weise sind die Eltern in der Lage, ihr Kind zu beeinflussen, ihm den richtigen Weg zeigen zu können. Natürlich müssen beide Elternteile mit gutem Beispiel vorangehen und nicht Wasser prädigen und Wein trinken. Kinder brauchen – wie Erwachsene auch – nicht nur Kontrolle, viel eher ständige Beurteilung. Wenn sie viel geleistet haben, wenn man mit ihren Leistungen zufrieden ist, soll man sie loben und belohnen. Ob man als Belohnung nur gute Worte, oder Spielsachen, oder Geld gibt, soll jeder selbst entscheiden. Das sind immer konkrete Einzelfälle, wo prinzipielle Behauptungen nichts nützen. Die Bestrafung der Kinder ist schon ein heikles Kapitel. In diesem Bereich der Erziehung gehen die Meinungen weit auseinander. Wenn es etwas ausgefressenes hat, angerichtet hat, muß es nicht unbedingt sofort nach Noten abgekanzelt, verhauen werden. Man sollte erstmal versuchen, ihm beizubringen, daß es sich nie wiederholen darf. Wenn es sich seiner Schuld bewußt ist und einsieht, wie unartig es war, oder wie falsch es gehandelt hat, ist das große Ziel meistens erreicht. Hat man alles versucht, ist man mit seinem Latein am Ende, kann man es mit einer belehrenden Ohrfeige versuchen. Bevor Eltern ihre Kinder für schlechte schulische Leistungen ausschimpfen, sollten sie daran denken, ob sie in ihrer Schulzeit nicht vielleicht noch leistungsschwächer waren als sie. Man sollte manchmal in die Schulbücher der Kinder hineingucken, um zu sehen, wo unser ABC-Schütze nicht weiterkommt. Weiß man selber keine Hilfe, soll man sich an die Schule wenden, aber keinesfalls das Kind mit seinem Problem allein lassen. Die Schule erfordert heutzutage von den Kindern enorm viel Anstrengungen. Kinder brauchen natürlich nicht nur seelischen Beistand, sondern auch gewisse materielle Unterstützung. Natürlich wollen die meisten Eltern ihre Kinder zur Sparsamkeit erziehen. Wie kann man aber mit seinem Geld sparen, wenn man kein Einkommen hat? Damit das Kind lernt, wie das Geld richtig einzuteilen ist, muß man ihm eine bestimmte Summe geben, über die es allein und selbst verfügt, damit es sieht, wofür es ausreicht. Man soll ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen, sie immer beraten, aber man müßte auch anerkennen, daß ein Kleinkind eine andere Wertordnung hat als die großen. Man soll verstehen, daß sie Kostbarkeiten anderer Art anschaffen möchten als wir. Wenn wir ihnen Geld zur eigenen Verfügung geben, dann sollten wir uns eigentlich daran halten und nicht verhindern, daß sie ihr Geldchen für Dummheiten ausgeben, wenigstens unserer Beurteilung nach. Ich glaube, man sollte den Kindern über 10 Jahren schon Taschengeld geben. Sie können so besser lernen mit dem Geld umzugehen.

• Ist es richtig, daß immer mehr Frauen Kinder haben ohne verheiratet zu sein? Mich stört es eigentlich nicht. Wenn eine Frau unbedingt ein Kind haben will, soll sie es bekommen. Ob es aber für die Kinder gut ist, ohne Vater groß zu werden, das weiß ich nicht so recht.

• Wie beeinflußt es die psychische Entwicklung des Kindes, wenn sich die Eltern scheiden lassen? Wenn es ein Einzelkind ist? Wenn es in einer Großfamilie aufwächst? Wenn seine eltern streng und konservativ sind? Wenn die Eltern zu nachgiebig sind? Wenn es oft allein gelassen wird?
• In Deutschland geben die meisten Frauen nach der Grundung einer Familie ihren Beruf auf und widmen sich der Kindererziehung.Wie ist es in Ungarn?
• Welche Fähigkeiten und Charaktereigenschaftenkönnen die Kinder von ihren eltern erben? Was haben Sie von Ihren eltern geerbt?
• Was für eine Rolle spielt die familiäre Umgebung (z.B. die soziale Lage der Eltern, beziehung innerhalb der Familie, usw.) für die geistige und psychische Entwicklung eines Kindes?
• Heutzutage wird sehr viel über Abtreibung gesprochen. Haben Sie sich eine Meinung darüber gebildet? Ich meine, daß dies eher eine moralische Frage ist, natürlich möchte eine junge Frau ihre Karriere nicht aufs Spiel setzen, und wenn sie keinerlei Unterstützung vom leiblichen Vater oder von den Eltern bekommt, so ist sie fast zur Abtreibung gezwungen. Andererseits kann man nur jene Probleme nicht lösen, die man nicht möchte. Eine Frau wird seelisch von dieser OP / Operation sicherlich sehr belastet, die Folgen dieser Tat kann sie sogar ein Leben lang begleiten. Sehr viele Frauen denken leider über die Folgen einer solchen Tat nicht nach. Heutzutage hat man zur Verhütung sehr viele und sichere Möglichkeiten, man müßte nicht nur in der letzten Minute in Panik geraten, handeln und sofort abtreiben lassen.

HAUSTIER

• Haben Sie Haustiere? Besitzen Sie ein Haustier? Ist es ebenfalls ein „Familienmittglied”? Ja, ich habe einen Hund/ eine Katze/ einen Kanarienvogel/ einen Papagei/ Fische im Aquarium/ ein Meerschweinchen/ Unser Hund Bello ist fast ein Familienmitglied. Er ist schon ziemlich alt und sieht nicht mehr so gut, aber er paßt immer noch sehr aufmerksam auf das Haus auf.

PERSONENBESCHREIBUNG / ÄUßERE EIGENSCHAFTEN

• Berichten Sie bitte über Ihre wichtigsten äußeren Eigenschaften! Wie ist Ihr/ dein Vater, Ihre/ deine Mutter? Wie sieht Ihr Vater/ Ihre Mutter aus? Beschreiben Sie sich bitte! Sprechen Sie bitte von ihren/ über ihre äußeren Eigenschaften! Beschreiben Sie bitte Ihren Vater/ Ihre Mutter/ Ihre Großelltern/ Ihre Geschwister! Können Sie Ihre Mutter/ Ihren Vater beschreiben?
¤ Er/ sie sieht gut/schlecht/hübsch/jung aus. Er sieht aber für sein Alter immer noch gut aus. Er/ sie ist (nicht so) schlank/ dick. Sie sieht einfach toll aus, und führt sich auch so auf.
¤ Sein Gesicht ist blaß/ rosig/ schmal/ rund/ oval/ sommersprossig/ faltig/ gebräunt/ sonnengebräntes/ faltig. Er hat blasses/ rosiges/ schmales/ rundes/ ovales/ sommersprossiges/ faltiges/ gebräuntes Gesicht.
¤ Sie ist schlank/ mittelgroß/ dünn/ dick/ fett/ dickbäuchig/ mollig. Er hat eine dünne/ schlanke/ vollschlanke/ mollige Figur. Er ist hochgewachsen und dickbäuchig. Er hat eine kräftige Figur mit breiten Schultern. Er/ sie hat eine gute/ tolle/ (immer noch) sportliche Figur. Vati ist ein bißchen dickbäuchig, da er gern Bier trinkt. Er hat einen gut durchtrainierten Körper. An einigen Stellen ist er schon leicht gepolstert, aber das kann er nach außen hin geschickt verbergen. Sie ist mit ihrer Figur nie/ nicht zufrieden, und diese ständige Unzufriedenheit, ihre ununterbrochenen und vollkommen erfolglosen Schlankheitskuren gehen uns manchmal auf die Nerven. Vergebens sagt Vater manchmal, daß er magere und knochige Frauen nicht leiden kann, sie ist unbelehrbar. Wie ich das ganze beurteilen kann, ist für sie nicht der Sieg, sondern der erbitterte Kampf gegen die Kilos wichtig. Ich glaube, sie hat sich einfach daran gewöhnt, und sie könnte es seelisch nicht verkraften, endlich damit aufzuhören. Wenigstens die Hoffnung muß man haben, sein Fettpolster einmal loszuwerden. Sie hat eine etwas rundliche Figur, das ist kein Wunder, sie kocht nämlich fabelhaft. Aber sie möchte immer abnehmen.
¤ Er ist flink. Er bewegt sich flink. Seine Bewegungen sind flink/ lebhaft/ plump/ linkisch/ anmutig. Er ist muskulös.
¤ Er trägt (k)eine Brille mit dunklem Rand.
¤ Er/ sie hat lange/ kurze/ schwarze/ blonde/ rote/ dunkelbraune/ lockige/ wellige/ schulterlange/ dünne/ dichte/ gefärbte/ krause/ seidige Haare (oder langes/ kurzes/ schwarzes/ blondes/ rotes/ dunkelbraunes/ lockiges/ krauses Haar). Er ist kurzhaarig/ langhaarig. Ihr langes, welliges, blondes Haar fällt leicht auf ihre Schultern. Ihre Frisur sitzt immer perfekt. Er hat leider immer weniger Haaren, das stört ihn ein bißchen und er versucht sich so zu kämmen, daß seine beginnende Glatze versteckt bleibt.
¤ Er/ sie hat große/ kleine/ mandelförmige/ tiefliegende/ lustige/ blaue/ grüne/ braune Augen. Sie hat blaue Augen, die immer lachen. Sie ist blauäugig.
¤ Sie hat einen schönen/ sinnlichen Mund.
¤ Sie ist groß, schlank, hat eine hohe Stirn, ein hübsches Gesicht mit einer kleinen Stumpfnase, sinnliche Lippen und blendend weiße Zähne. Sie hat eine stumpfe Nase.
¤ Er trägt/ hat einen dichten/ grauen Bart/ Vollbart/ Oberlippenbart/ Schnurrbart. Er ist bärtig.
• Ist Sie mit Ihrem Aussehen zufrieden? Er/ sie ist damit (un)zufriden. Er möcht zu-/ abnehmen. Sie findet sich selbst hässlich. Er ist ein kräftiger Mann.

KLEIDUNG

• Wie kleiden Sie sich? Wie kleiden sich ihre Eltern/ Ihre Großeltern/ Ihre Geschwister/ ihr Bruder/ Ihre Schwester? Was für Kleidungstücke tragen sie im allgemeinen?
¤ Ihre Kleidung ist (alt)modisch/ geschmackvoll/ geschmacklos/ schick/ elegant/ nachlässig/ schlampig. Sie trägt modische Kleidung.
¤ Er/ sie hat einen guten Geschmack für Kleider.
¤ Er kleidet sich nämlich bewußt. Seine Lieblingskleidung sind …
¤ Er/ sie ist also immer einfach aber geschmackvoll und hübsch angezogen.
¤ Er/ sie kleidet sich geschmackvoll/ modern/ hübsch/ elegant.
¤ Er/ sie trägt im allgemeinen/oft/häufig ein elegantes Kostüm mit weißen Blusen/ schicken einen Anzug mit modischen Hemden/ weite Pullover oder T-Shirts mit Jeans/ Cordhosen/ hübsche Kleider/ sportliche Kleidungen und dunelbraune Lederjacke.
¤ Er/ sie mag aber auch weite Pullover oder T-Shirts mit Jeans/ hübsche Kleider/ sportliche Kleidungen tragen.
¤ Er/ sie mag sich ebenfalls modisch/ elegant/ hübsch/ sportlich kleiden.
¤ Sie hat einen guten Geschmack fürs Ankleiden, hat modische aber keinesfalls auffalende Kleidung. Sie ist ein Modeaffe.

INNERE EIGENSCHAFTEN

• Berichten Sie bitte über Ihre wichtigsten inneren Eigenschaften! Auf welche Ihrer Eigenschaften sind sie stolz? Warum? Beschreiben Sie / Charakterisieren Sie bitte die innere Eigenschaften von Ihrer Mutter/ von Ihrem Vater/ von Ihren Geschwistern! Was für positive und negative innere Eigenschaften haben hre Geschwister? Welche innere Charaktereigenschaften hat Ihr Vater? Ist dieses Benehmen charakteristisch für ihn/ für sie?
¤ Beide meiner Eltern sind sowohl in der Arbeit, als auch zu Hause zuverlässig, ehrlich und fleißig. Wir können sie uns zum Vorbild nehmen. Ich halte Mutti und Vati für gute Eltern, auf die man sich immer verlassen kann. Ich verlasse mich voll auf meine Eltern.
¤ Vati ist oft müde, da er sehr viel arbeitet, dann ist er ein bißchen ungeduldig und nervös, aber schreien tut er nie. Er ist in jeder Hinsicht in Ordnung. Ich kann nichts Schlechtes über ihn sagen, ich bin mit ihm sehr zufrieden. Im allgemeinen ist er sehr wortkarg, aber immer zuverlässig, er hält immer, was er versprochen hat. Er ist ein strenger/ liebevoller Vater. Sie ist eine leibliche/ gute/ schlechte Mutter. Ich nehme mir meinen Vater zum Vorbild.
¤ Mutti ist temperamentvoll, verständnisvoll, hilfbereit, lebhaft, manchmal hartnäckig und in der letzten Zeit ziemlich eifersüchtig, obwohl sie keinen Grund dazu hat. Unser Vater würde sich keinen Seitensprung erlauben, dessen bin ich mir sicher. Sie ist eine ideale Hausfrau, sparsam, häuslich, sie kann das immer weniger werdende Geld gut einteilen, wir leben nicht nur so in den Tag hinein. Sie ist meistens ruhig und ausgeglichen, sie sorg nach der Arbeit im Büro für ihre Familie. Meine Mutter arbeitet sehr viel, trotzdem verbringen wir viel Zeit miteinander. Nachmittags passt sie auf kleine Kinder auf. In ihrer Freizeit trifft sie ihre Freundinnen oder wir gehen in der Stadt spazieren. Neuerdings chattet sie mit ihrer Freundin zusammen im Internetcafé. Sie ist nachgiebig. Und sehr sparsam.
¤ Meine Schwester hat für jede Situation einen coolen Spruch, trägt die neuesten Klamotten, ist immer braungebrannt und manchmal scheint sie alle, außer sich selbst für Vollidioten zu halten. Noch dazu ist sie sehr attraktiv. In der Schule ist sie keine Musterschülerin, aber sehr schlecht ist sie auch wieder nicht. Im Sport ist sie sogar ausgezeichnet, sie war dreimal bezirksmeisterin im waldlauf, hält zwei rekorde im Schimmen, sie ist das As der Volleyballmannschaft der Schule, außerdem spielt sie für ihr Leben gern Tennis. Bei den letzten Juniorenmeisterschaften hatte sie glänzende Erfolge gehabt. Die frühere Langstreckenläuferin lief sie in Grund und Boden, im Freistil konnte keiner mit ihr mithalten und beim Tennis schlug sie einmal die Landesjugendmeisterin. Sie ist daran gewöhnt, immer im Mittelpunkt zu stehen, ist auch ein kleines bißchen eingebildet, großmäulig, obwohl sie früher schön bescheiden, zurückhaltend und niedlich war. Sie ist von ihren Verehrern richtig verwöhnt worden. Er/ sie ist gutgelaunt/ ruhig/ gebildet/ bescheiden/ fleißig/ intelligent. Sie ist ganz die Mutter. Sie war immer zu kühn/ bescheiden. Sie war schon als kleines Kind immer lebhaft/ schlagfertig.. Sie ist ein bißchen leichtsinnig und ein bißchen nachlässig. Und sie ist auf alles neugierig. Trotzdem ist sie ganz normal und offen. Sie ist ein Streithammel. Sie hat großes/ kein Temperament. Sie ist temperamentvoll.
¤ Mein Bruder ist ein sehr fleißiger, zielbewußter junger Mann, sein Schwiegervater ist stolz auf ihn. Er hat sowohl schlechte als auch gute Eigenschaften. Er ist ein nerwöser Typ. Er hat viele/ keine/ wenige Freunde. Wir gehen manchmal zusammen in die Disco. Wir haben ein besonders tolles Verhältnis. Er sit ein richtiger Angsthase. Er ist sehr begabt in Musik. Er hat eine große Begabung. Er ist ein richtiger Leseratte, er liest Tag und Nacht bei jeder Gelegenheit. Er ist mutig/ hat große Mut. Und er ist immer optimistisch, er ist ein Optimist. ↔ Er ist immer pessimistisch, er ist ein Pessimist. Er ist immer still. Er ist ein echter Teufelsbraten.
¤ Ich finde meinen Kollegen/ Freund/ Freundin sehr intelligent/ diszipliniert/ ordentlich/ tolerant. Ich halte ihn/ sie für ehrlich. Er hält mich für einen fleißigen Kollegen. Er/ sie ist gut/ streng/ sehr frei erzogen worden. Mein Kollege ist zu aufdringlich/ egoistisch/ draufgängerisch/ feige/ furchstam/ ängstlich. Meinem Kollegen geht es nicht besonders gut, man kann es ihm ansehen, er ist immer so blaß und strapaziert. Sein Gemüt is teher ruhig und ausgeglichen. Ihn ist alles gleichgültig. Er ist ein richtiger Glückspilz. Und er ist hartnäckig und mürrisch. Er ist ein richtiger Pechvogel, er hat immer Pech.
• Gibt es oft Streitigkeiten bei Ihnen? Kommen Sie mit Ihrem Vater/ Ihrer Mutter gut aus?
¤ Ich habe einen Bruder, wir kommen miteinander gut aus, was sehr wichtig ist, weil wir uns ein Zimmer teilen müssen. Ich halte ihn für den besten Bruder auf der ganzen welt.
• Wenn Mein Vater gutgelaunt ist, hat er immer Verständnis für unsere Probleme und viel Sinn für Humor. Wenn er Überstunden machen muß oder seine Kollegen ihn auf die Palme gebracht haben und müde von der Arbeit nach Hause kommt, ist es besser, uns für kurze Zeit zu verdrücken, denn dann ist er nervös und ungeduldig, fährt schnell in die Höhe. Dann ist er natürlich mit nichts zufrieden, findet an allem etwas auszusetzen, rümpft die Nase über allerlei Kleinigkeiten, Nebensächlichkeiten. Er ist auch ein besonders geistreicher Mensch. Er mag auch sehr schlafen, er ist eine richtige Schlafmütze.
• Mein Großvater ist der gütigste Mensch, den ich je kannte. ↔ er ist habgierig.
¤ Im allgemeinen ist Mutti ausgeglichen, aber wenn wir zu spät nach Hause kommen oder in der Schule schlechte Noten bekommen, schimpft sie uns richtig aus. Mit ihr kann man über alles reden, ich kann mich mit meinen Problemen immer an sie wenden, da sie verständnisvoll ist und versucht, mir bei meinen Schwierigkeiten zu helfen. Sie kann sich aber manchmal nicht beherrschen. Und sie ist außerdem noch schrecklich abergläubisch, sie hat Angst z.B., wenn schwarze Katzen ihren Weg kreuzen. Und meine Mutti ist leider sehr gesprächig, sie quatscht sehr viel mit unserer Nachbarin, die eine richtige Quartschtante ist, sie kann ihren Mund überhaupt nicht halten. Aber sie ist sehr häuslich und hilfsbereit/ sie ist immer bereit allen zu helfen.
¤ Meine Schwester benimmt sich manchmal frech, aber meistens ist sie doch lieb und artig. Sie ist ein bißchen verwöhnt. Meine Schwester ähnelt meinem Vater/ meiner Mutter und regt sich über alles auf. Wir sind nicht in allem einig und streiten uns viel, aber das kommt in den besten Familien vor. Meine Schwester ist leider nicht ausgeglichen, sie kann sich manchmal nur schwer beherrschen, sie regt sich leicht auf, und dann benimmt sie sich nicht besonders intelligent. Ich muß dann immer nachgeben. Nach dem Streit einigen wir uns immer/ werden wir immer einig. Wir sind uns in allen Sachen immer einig. Meine Schwester ist auch immer sehr entschlossen, was ihre Sachen betrifft, sie weiß immer, was sie will. Sie ist keine (Barbie)Puppe.
¤ Da ich die Große bin, muß ich immer nachgeben. Mein Vater ist stolz auf mich. Mann sollte sich in allen Situationen sich benehmen/ sich beherrschen können, man muß sich nicht über alles aufregen.
¤ Mein Bruder hatte vor Jahren eine seiner großen Lieben kennengelernt. Er war aber in der Arbeit immer sehr genau und anspruchsvoll, sie neigte aber zu Nachlässigkeit. Er war ein fleißiger, strebender Mensch, sie war eher faul. Er war ein eifriger Sportfan, sie haßte alles, was mit Sport zu tun hat. Sie neigte zu faulenzen/ zum Faulenzen/ zur Nachlässigkeit, dies erweist sich als nicht besonders ausdauernd. Vor dieser Bekanntschaft war er immer gutgelaunt, nach dieser Beziehung war er eher pessimistisch.
• Haben Sie ein Hobby? Wer ist Ihre Lieblingsband oder Ihr/e Lieblingssänger/in? Können Sie selbst ein Instrument spielen? Treiben Sie Sport? Ich habe nicht zu viel Freizeit, Aber wenn, dann treffe ich meinen Freund, wir gehen ins Kino oder sehen fern. Manchmal fahren wir weg und machen einen Ausflug. Wir sind Formel 1-Fans, wir drücken die Daumen für Ferrari und Michael Schumacher. Das ist ein festes, unentbehrliches Programm für uns. Ich gehe manchmal mit meinem Vater zum Fußball und drücke für seine Mannschaft die Daumen. Ich höre sehr gern Musik. Wenn ich lerne, läuft immer ein Musikkanal im Fernseher, z.B. Viva oder MTV. Ich habe keine Lieblingsband, aber ich höre gern House, R’n’B und Rock. Die heutige Musik, vor allem diese Girl- und Boybands, finde ich langweilig, ihre Song’s sind fast alle gleich. Außerdem sagen die Texte auch nichts. Rappen kommt bei mir manchmal auch an, wenn der Textautor seine Arbeit cool gemacht hat. Als ich klein war, habe ich ein Jahr Flöte/ Geige/ Klavier gespielt. Das habe ich eigentlich gern gemacht, aber später hatte ich schon viele Extrastunden, so daß ich etwas davon abgeben mußte.
• Haben Sie den Kindergarten besucht? Welche Grundschule haben Sie besucht? Sind Sie mit ihrer jetzigen Schule zufrieden? In der Grundschule habe ich einen Gymnastikkurs besucht, jetzt reichen die Sportstunden in der Schule völlig aus. Außerdem besuche ich hie und da einen Aerobick-Klub mit meinen Freundinnen. Ich besuchte drei Jahre lang einen Kindergarten in der Nähe unseres Wohnortes. Dort haben wir sehr viele Gedichte und Lieder gelernt. Ich bin in die ”Zrínyi” Grundschule gegangen, sie liegt nicht weit von unserer Wohnung entfernt, denn meine Eltern haben es für wichtig gehalten, daß ich keinen langen Weg bis zur Schule zurücklegen muß. Mit meiner jetzigen Schule bin ich zufrieden, es gibt hier gute Lehrer. Wir mögen besonders unseren Klassenlehrer. Der Chemieunterricht könnte viel besser sein.
• Würden Sie gern eine Zeit lang im Ausland leben? Gibt es einen Unterschied zwischen europäischen Jugendlichen? Ja, einige Jahre im Ausland wären sowohl für die Sprachkenntnisse als auch für den beruflichen Werdegang nützlich. Aber ich würde gern irgendwo in Europa, nicht in einem exotischen Land leben. Ich habe einige Jugendliche auf Reisen, am Balaton usw. kennengelernt. Ich glaube nicht, daß es große Unterschiede gibt. Vielleicht sind diejenigen aus Westeuropa etwas selbstständiger und auch selbstsicherer.
• Stellen Sie bitte Ihre Freundin/ Ihren Freund vor!

EIGENSCHAFTENDEFFINITIONEN:

¤ fleißig (er arbeitet/lernt viel)↔ faul (faulenzt den ganzen Tag, macht/ tut nichts, arbeitet/lernt nicht);
¤ bescheiden (er ist nicht stolz auf seine Leistungen) ↔ eingebildet (denkt sehr viel von sich selbst);
¤ frech ist ein Kind, die seine Zunge auf andere aussteckt. ↔ ein braves Kind benimmt sich ordentlich
¤ traurig (wenn man etwas schlechtes erfahren hat, oder wenn man Depressionen hat) lustig (lebensfreudig sein, viel lachen, Spaß machen und haben)
¤ ein geselliger Mensch schließt leicht Bekanntschaften, hat viele Freunde ↔ sehr viele Menschen, die schwer Freunde oder Parter finden, sind einsam
¤ feige (er hat immer nur Angst vor etwas) ↔ tapfer (hat keine Angst, wagt Dinge zu tun, die andere nicht wagen)
¤ zuverlässig (man kann mit ihm rechnen, man kann sich auf ihn verlassen) ↔ unzuverlässig (im Gegenteil)
¤ ein anständiger Mensch hat keine schlechte Absichten. ↔ ein unanständiger Mann bringt korrekte Damen in Verlegenheit.
¤ ein hemmungsvoller Mensch hat große Hemmungen, er ist immer in Verlegenheit, wenn er im Mittelpunkt steht, er hat Angst davor ↔ ein hemmungsloser Mensch dagegen hat überhaupt keine Hemmungen, er fühlt sich überall sicher und selbstbewußt
¤ anspruchsvoll (hohe Ansprüche/ Erwartungen haben, er zieht z.B. nicht alle Sache an, er ist wählerisch) ↔ anspruchslos (hat fast keine Ansprüche, er gibt nicht viel auf sich und auf seine Umgebung)
¤ ein energischer Mensch hat vielleicht zu viel Energie.
¤ ein streitsüchtiger Mensch hat streitet sich viel.
¤ ein scheinheiliger tut nur so, als ob er es wäre, er hat ein Tartuffe-Gesicht
¤ ein gebildeter/ kluger Mensch weiß vieles.
¤ ein intelligenter Mensch benimmt sich immer intelligent ↔ dumme/ blöde Menschen ärgern einem
¤ ein Mann, der gewissenhaft ist, hat keine Gewissenbisse, sein Gewissen ist rein ↔ ein gewissenloser Mann dagegen hat kein reines Gewissen, vielleicht hat er überhaupt keinen.
¤ ein gutgelaunter Mensch hat fast immer eine sehr gute Laune, er ist lustig
¤ ein rücksichtsvoller Mensch nimmt immer rücksicht auf die anderen, wogegen ein rücksichtsloser Mensch nie die anderen beachtet.
¤ verständnisvoll sein bedeutet immer für alles Verständnis haben, man hat an keiner Sache etwas auszusetzen.

VERWANDTSCHAFT

• Haben sie Cousins oder Kusinen? Treffen Sie sich oft, und kommen Sie miteinander gut aus? Meine Eltern haben auch Geschwister, die auch Kinder haben, sie sind meine Kusinen und Cousins. Sie leben aber nicht in der Nähe, trotzdem kann ich sagen, daß ich eine große Familie habe. Meine Mutter hat keine Geschwister, aber mein Vater war das vierte Kind in der Familie, so habe ich zwei Tanten und einen Onkel. Sie leben ebenfalls in Budapest. Meine Tanten und mein Onkel haben ebenfalls Kinder, so habe ich insgesamt 6 Cousins und Kusinen. Nicht alle sind mit mir gleichaltrig, so bin ich eigentlich nur mit meiner Kusine Lisa und mit meinem Cousin Alex befreundet. Ich finde es schön, so viele Verwandte zu haben. Mit meinen Kusinen sind wir oft zusammen, da wir gleichen Alters sind und gut miteinander auskommen.
• Haben Sie Verwandte im Ausland? Einer meiner Onkel lebt in Kanada, er hat die Heimat vor mehreren Jahren verlassen, und dort ein neues Leben begonnen. Er plant uns nächstes Jahr mit seiner Lebensgefährtin zu besuchen.
• Kommt manchmal die ganze, große Familie zusammen? Aus welchem Anlaß? Wann trifft sich die ganze Verwandschaft? Unternehmen Sie manchmal oder regelmäßig etwas mit der Familie? Welche Feste feiern Sie in der familie? Weches ist Ihr Lieblingsfest? Wie feiern Sie dieses Fest? Da wir nicht in der gleichen Stadt wohnen, treffen wir uns alle nur ein – bis zweimal im Jahr oder z.B. bei einer Hochzeit. Aber die kleineren Familien haben enge Kontakte, oft kommen entweder der Bruder oder eine Schwester meines Vaters zu uns oder umgekehrt. Wir rufen uns auch regelmäßig an. Briefe schreiben ist schon seltener, seit es Telefon bzw. Computer gibt, nur zu besonderen Anlässen schicken wir eine Karte. Leider ist die ganze Familie nur selten zusammen, obwohl ich es wunderschön finde, mit meinen Kusinen und Cousins zusammen zu sein. Zur Hochzeit hat sie die ganze Verwandtschaft eingeladen.
• Machen Sie manchmal bei Verwandten Urlaub? Als ich noch ein kleines Kind war, machte ich jeden Sommer bei meinen Großeltern Urlaub. Meine Oma hat mir immer mein Lieblingsgericht zubereitet und feinen Kuchen für mich gebacken, meinem Opa hatte ich immer viel im Garten geholfen. Jetzt, wo ich schon älter bin, besuche ich manchmal für ein paar Tage meinen Cousin/ meine Kusine. Wir gehen dann viel aus, unterhalten uns mit Freunden und gehen ins Kino.
• Wie groß ist Ihre/ die Verwandtschaft? Wir haben eine große Verwandtschaft, da mein Vater/ meine Mutter aus einer kinderreichen Familie stammt. Er/ sie hatte 8 Geschwister. Ich habe (sehr) viele/ wenige Familienmitglieder/ Familienangehörige/ Angehörige/ Verwandte. Ich habe nicht zu viele Verwandte. Er/ sie gehört auch zur Verwandtschaft. Wir sind miteinander im dritten Grad verwandt. Zur Familie gehört auch der Hund/ die Katze.
• Könnten Sie ihre Familienangehörige aufzählen? Wie nennt man die Geschwister der Eltern? Wie sind Sie mit deren Kindern verwandt? Wie nennt man die Frau des Bruders? Wer sind die Schwiegereltern? Wie nennt man die Kinder des Bruders? Haben sie Patenkinder? Wer ist Ihr Taufpate? Meine Schwester hat vor ein halbes Jahr ein Baby zur Welt gebracht. Als die kleine getauft wurde, wurde ich (Tauf)pate, meine Verlobte, also meine zukünftige Frau wurde (Tauf)patin. Wir sind noch nicht verheiratet, aber wir haben bereits ein Patenkind. Die Frau meines Bruders ist meine Schwägerin. Ihr Mann (der Mann meiner Schwester) ist mein Schwager. Meine Tante ist die leibliche Schwester meines Vaters/ meiner Mutter. Mein Onkel ist der Bruder von meiner Mutter/ meinem Vater. Meine Kusine/n und mein Cousin/ meine Cousins sind die Kinder von meiner Tante/ meinem Onkel väterlicherseits/ mütterlicherseits. Mein Neffe ist der Sohn von meiner Schwester oder von meinem Bruder. Meine Nichte ist die Tochter von meiner Schwester oder von meinem Bruder. Die Schwiegereltern sind die Eltern von meinem Mann oder meiner Frau. Der Schwiegervater ist der Vater meines Mannes/ meiner Frau. Die Schwiegermutter ist die leibliche Mutter meines Mannes/ meiner Frau. Der Schwiegersohn ist der Mann von meiner Tochter. Die Schwiegertochter ist die Frau meines Sohnes.

LIEBE, PARTNERSCHAFT, PARTNER

• Haben Sie viele Freunde oder Freundinnen? Wie ist Ihre beste Freundin/ Ihr bester Freund? Was für Programme machen Sie gemeinsam? Haben Sie einen Freund/ eine Freundin/ einen Partner/ eine Partnerin? Wie sieht ihr Freund/ Ihre Freundin aus? Ich habe zwei sehr gute Freundinnen, die ich jeden Tag treffe und wir verbringen auch das Wochenende meistens zusammen, wenn es kein Familienprogramm gibt. Sie sind ebenfalls Gymnasialschülerinnen, die eine ist meine Klassenfreundin, die andere besucht aber ein anderes Gymnasium. Meine beste Freundin ist klein, sie hat rote Haare und ist immer lustig. Wir lachen sehr viel zusammen und überhaupt fühlen wir uns gut, wenn wir zusammen sind. Wir gehen spazieren, sehr oft ins Kino. Im Somer besuchen wir gern das Schwimmbad. Manchmal gehen wir auch in eine Discothek. Und natürlich können wir stundenlang miteinander plaudern. Zur Zeit habe ich keinen Freund/ keine Freundin. Früher bin ich mit einem Jungen/ Mädchen gegangen, aber er war mir zu kindlich. Jetzt gefällt mir ein Junge/ Mädchen aus der Nachbarklasse und ich glaube, ich bin ihm auch nicht gleichgültig. Ich kenne ihn (nur) vom Sehen. Ich habe einen Freund/ eine Freundin. Er / sie ist … (Zahl) älter/ jünger als ich. Freundschaft und Liebe bedeutet auch eine gewisse Geborgenheit. Auch glückliche Eheleute brauchen Menschen, mit denen sie sich aussprechen und auf die sich felsenfest verlassen können. Man braucht Mitmenschen, mit denen man sich aussprechen kann, die unsere Probleme verstehen, met denen wir ernst sprechen können, die für uns immer da sind, wenn wir sie brauchen, auf die man sich verlassen kann. Ich bin verliebt.. Ich habe mich in dich verliebt. Ich bin in dich verliebt. Ich liebe dich sehr. Sie sind mir sehr sympathisch. Seine Freundin ist etwas älter, achtet aber auf ihre Figur.
• Haben Sie schon eine Trennung hinter sich/ durchgemacht? Haben Sie schonmit jemandem Schluß gemacht? Wenn man z. B. den festen Partner verliert, wenn sich ein Paar trennt braucht man Trost. Das ist das Ende einer Liebe. Jetzt unterstützt/ tröstet der Bekanntenkreis den Leidenden. Sie kümmern sich umeinander. Verglichen mit anderen Gesellschaften, sind die Bindungen heute zerbrechlicher und unsicherer. Wir können uns fast aus allen Beziehungen lösen. Die Möglichkeit wegzuziehen, den Job zu wechseln und den Kontakt mit all jenen zu verlieren, stimmt traurig und verursacht ein Gefühl der Leere. Doch anderseits gibt es einen Trost: Diejenigen, die bleiben und zu uns halten, begleiten uns meist immer. Der/ die ”Ex” bereitet jedem von uns eine große Liebeskummer.
• Haben Sie sich schon einmal verliebt? Waren Sie schon einmal verliebt? Sind Sie jetzt verliebt? Haben Sie zur Zeit einen festen Partner? Sie haben sich ineinander verliebt. Er hat sich in meine Freundin verliebt. Das war eine leidenschaftliche/ blinde/ freie/ (un)glückliche Liebe. Er hat sie leidenschaftlich geliebt. Er/ sie oder sogar ich habe oder hat vor … (Zahl) eine hübsche Dame/ ein hübsches Mädchen/ einen netten Herrn/ einen netten Jungen kennengelernt. Die beiden haben sich sehr sympathisch gefunden und haben einander gut gefallen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie waren ineinander so verliebt, daß die Liebe sie ganz blind machte. Sie paßten zusammen. Er/ sie ist mir wichtig. Er/ sie geht für ihn/ sie durch dick und dünn. Sie ist eine liebende/ geliebte Frau. ↔ Er hat eine Geliebte. Sie hat einen Geliebten. Mein Freund ist immer schrecklich eifersüchtig auf meine Freunde.
• Wie stellen Sie sich Ihren Traummann/ Ihre Traumfrau vor?

HOCHZEIT, EHE FAMILIENSTAND

• Haben Sie einen Verlobten/ eine Verlobte?Sind Sie/ Ihre Schwester verlobt? Er/ sie ist mein Verlobter/ meine Verlobte.
• Wie feiert man Verlobung? Wer soll den Trauring kaufen? Ist es und wenn ja wo ist es heutzutage üblich große Hochzeite zu halten? Vor einem Jahr haben wir unsere Verlobung gefeiert. Wir gingen schon seit einigen Jahren miteinander, wir haben uns sehr liebgewonnen. Wir beide stehen schon kurz vor dem Abschluß unserer Huchschulstudien, so haben wir daran gedacht, den Trauring zu kaufen. Es ist immer die ehrenvolle Aufgabe des zuküntigemn Bräutigams. Sogar der einfachste goldene Ring kostet eine Stange Geld, so habe ich schon seit den letzten Sommerferien tüchtig gespart, das Geld auf die hohe Kante gelegt. Meine Verlobte hat sich nur schwer davon abbringen lassen, die Ringe mit dem gemeinsam gesparten Geld zu kaufen, aber ich bestand darauf, sie allein von meinen Ersparnissen zu kaufen. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht etwas konservativ, aber ich halte es für richtig. Das große Ereignis haben wir in einer Gaststätte, im engsten Familienkreis gefeiert. Wir beide wollten nur zu Hause ganz einfach unseren Eltern mitteilen, daß wir uns verlobt hatten, aber sie waren anderer Meinung. Zu Hause wollten wir dann nicht feiern, denn es wäre zu eng gewesen, so zog ich meiner Verlobten den Trauring in einer gemütlichen Gaststätte auf. Die Eltern meines Schwiegersohnes haben uns zu ihrer silbernen/ goldenen/ diamanten Hochzeit eingeladen. Ich habe mich mit meinem Freund verlobt. ↔ Sie hat die Verlobung gelöst.
• Sind Sie (schon) verheiratet? Möchten Sie irgendwannmal heiraten? →Wir möchten … (Jahreszahl oder Datum oder in+D)/ bald/ noch nicht/ später/ so bald wie möglich heiraten.
• Wie werden die Trauungen/ Vermählungen durchgeführt? Welche Hochzeitsbräuche kennen Sie? Was sorgt für gute Stimmung und gute Laune? Wie wird die Braut traditionell angekleidet? Wir wollten auch keine große Hochzeit halten, unsere Eltern haben aber eine Menge Bekannte und und Verwandte eingeladen, wie es bei ihnen im Dorf auch noch heutzutage üblich war. Sie hatten auch einen richtigen Brautführerorganisiert. Meine Zukünftige war narürlich weißgekleidet, mit Kranz und (Braut)schleier. Den letzteren haben zwei ebenfalls weißgekleidete kleine Mädchen getragen. Ihr Hochzeitsstrauß bestand aus dreißig weißen Nelken/ roten Rosen. Der Bräutigam/ die Braut war sehr hübsch. Am Vormittag fand die amtliche Trauung vor dem Standesamt statt, und am Nachmittag die kirchliche. Beide haben mir sehr gut gefallen, aber die kirchliche schien mir doch feierlicher zu sein. Nach der amtlichen Trauung erhält das junge Paar den Trauschein, was auch der Trauzeuge im Standesamt vor dem Standesbeamten, der das Brautpaar traut, unterzeichnet. Nach der Trauung zogen die Eingeladenen in einem langen Zug nach Hause, und dort begann das Hochzeitsmahl, das von Bekannten vorbereitet worden war. Lauter hausgemachte Spezialitäten, kein vegetarisches Abendessen, ein richtiger Ausflug in die kulinarischen Genüsse. Alle schinen ihre Diät zu vergessen, aber bei dem Angebot war es kein Wunder. Die Köchinnen haben ihr Bestes getan und keiner dachte daran, die Vorschriften der Ernährungsexperten einzuhalten. Eine gute Tanzkapelle sorgte für Stimmung und gute Laune. Sie spielten bekannte Schlager, viele Volkslieder, alles tanzte und sang mit. Gegen Mitternacht verschwanden die Neuvermählten für kurze Zeit. Als sie zurückkehrten, war die Braut schon als junge Frau in ein rot-weiß gepunktetes Kleid umgezogen. Der Gatte/ die Gattin tanzten mit allen Verwandten. Jeder durfte mit der jungen Frau einige Sekunden lang tanzen, dafür mußte man aber tief in die Tasche greifen. Jeder hat nämlich in den vorbereiteten Korb sein Geschenk, ein paar Tausendforintscheine, die nächsten Verwandten sogar mehr hineingeworfen, um dem jungen Paar die ersten gemeinsamen Schritte zu erleichtern. Er hat ein hübsches Mädchen geheiratet. Ich habe meinem Mann vor … (Zahl) Jahren geheiratet/ vermählt. Wir haben zur Hochzeit viele Gäste und Verwandte eingeladen.
• Wohin fährt das junge Paar auf Hochzeitsreise? Was wachen Sie in den Flitterwochen? Wann findet die Verlobung/ die Hochzeit/ die Taufe statt? Wann haben Sie geheiratet? In den Flitterwochen fährt das junge Ehepaar auf eine Hochzeitsreise meistens ins Ausland. Da sie damals kein Geld hatten, mußten Sie auf eine Hochzeitsreise verzichten. Zur Zeit sparen sie für eine eigenen Wohnung.
• Was meinen Sie, warum scheitern heutzutage so viele Ehen? Was geschieht dann mit den Kindern? Sie führen eine harmonische/ gescheiterte/ zerrüttete Ehe. Sie beraten alles gemeinsam. Ihre Ehe war kinderlos. Seine Ehe ist gescheitert. Er hat zwei Kinder aus der ersten Ehe/ erster Ehe. Er hat zwei Kinder in die Ehe mitgebracht. Sie haben nach zwei Monaten Bekanntschaft geheiratet, aber diese Ehe erwies sich schon nach einigen Monaten äußerts unglücklich.Sie stritten ununterbrochen über Kleinigkeiten, jeder sah nur die Fehler des anderen. Sie schrien oft laut miteinander, aber geschlagen haben sie einander nie. Dieser unglückliche Zustand führte dazu, daß die Frau woanders Trost gesucht hat und Ehebruch begangen hat. Aus der Ehe wurde eine Ehe zu dritt. Sie hat ihn mit einem anderen betrogen. Sie hat ihn verlassen. Als er erkannt hatte, wollte er diese zerrüttete Ehe auflösen. Auch seine Frau war damit einverstanden, sie wollte nämlich seinen neuen Freund, der geschieden war und schon einen Sohn aus erster Ehe hatte, heiraten. Die Scheidung verlief schnell. Kurz und gut, nach einem Jahr Ehe haben sie sich scheiden lassen. Seitdem ist er kaum zu sprechen, er ist schrecklich traurig und niedergeschlagen. Er mußte auch den alten Spruch anerkennen: ”Ehen werden im Himmel gescholssen und auf Erden geschieden.” Sie haben sich scheiden lassen. Für jene Kinder, die aus einer gescheiterten Ehe stammen, ist es immer am Schwierigsten. Ein Kind, das nicht mit den leiblichen Eltern lebt, hat einen Stiefvater oder eine Stiefmutter. Später kann es auch Stiefbrüder oder Stiefschwester bekommen.
• Welche Möglichkeiten kennen Sie noch von Zusammenleben? Wie ist Ihr Familienstand? Man kann in einer Lebensgemeinschaft leben, man hat dann entweder einen Lebensgefährten oder aber eine Lebensgefährtin. Mein Onkel ist noch immer ein Junggeselle. Meine Tante ist eine alte Jungfer. Meine Tochter ist noch ledig. Mein Sohn/ meine Tochter ist verheiratet. Sie sind geschieden. Er ist verwitwet.
• Was meinen Sie: sollte man eher jung heiraten? Es hängt von den Zukunftsplänen ab. Will man studieren, kann man zwar heiraten, aber dürfte eigentlich keine kinder bekommen. Und wenn man arbeitet, ist es wieder schwierig, Beruf und Familie unter einem Hut zu bekommen. Viele heiraten erst über dreißig.
• Was versteht man unter Familienplanung? Halten Sie Familienplanung für wichtig? Familienplanung bedeutet, daß die Eltern selbst bestimmen können, wann und wie viele Kinder sie haben möchten.
• Welche neuen Verwandten ”bekommt” man nach der Eheschließung?
• Was meinen Sie, gibt es eine ideale Ehe? Beschreiben Sie, wie Ihrer Meinung nach eine solche Beziehung aussieht!
• Glauben Sie an die „Liebe auf den ersten Blick”?
• Viele Leute suchen durchs Heiratsanzeigen oder mit Hilfe einer partnervermittlung einen Ehepartner. Was meinen Sie, woran liegt das? Würden Sie das auch tun?
• Warum ist die Scheidungsrate in Ungarn ziemlich hoch? Welche Probleme können am häufigsten zu einer Scheidung führen?
• Viele Paare gehen vor Gericht, wenn es in der Ehe zu Konflikten kommt, anstatt für die Probleme gemeinsam eine Lösung zu finden. Was meinen Sie, kann eine gescheiterte Ehe gerettet werden? Wie? Lohnt es sich überhaupt?
• Würden Sie Ihrem Partner einen Seitensprung verzeihen?
• Was meinen Sie, ist es eine gute Idee, wenn die Partner eine Zeit lang ohne Trauschein zusammen leben, bevor sie offizielll das Jawort einander geben?

STERNZEICHEN

• Welches Sternzeichen haben Sie? Welche Eigenschaften sind für Ihr Horoskop charakteristisch?

TOD

• Warum gibt es Ihrer Meinung nach in Ungarn so viele Selbstmorde?
• Haben Sie einen Verwandten für immer verloren?Können Sie darüber sprechen? Das Grab meines Großvaters ist in Ödenburg. Er ruht in Ödenburg. Meine Vorfahren/ Ahnen lebten in Ungarn, ich bin ihr Nachkomme. Die Verwandten trauern um den Verstorbenen während einer Beerdigung. Die Leiche muß identifiziert werden. Wenn die Überreste des Toden zu Asche werden, wird er in einer Urne beerdigt. Mein Onkel ist verunglückt, er ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Seine Frau lebt jetzt zurückgezogen. Sie ist Witwe. Mein Großvater starb leider, als ich 8 Jahre alt war.

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